Los: 119
Bernhard Hoetger
Aschenbecher, Unikat
Entwurf Bernhard Hoetger. Um 1928 als Einzelstück ausgeführt in den Werkstätten 'Zu den 7 Faulen' im Paula-Modersohn-Haus in der Böttcherstraße in Bremen. Die Silberarbeit wurde vom Silberschmied Franz Bolze ausgeführt. Der Aschenbecher zeichnet sich durch die außergewöhnliche Kombination aus Silber und Wurzelholz aus. Die glänzende, geschwungene Silberschale mit seitlichen Ausbuchtungen ist in einen teils gekanteten, teils organisch geformten Wurzelholzblock eingelassen. 3,5 x 13,5 x 11,2 cm. Unterseitig ist das Objekt mit dem Signet der Werkstätten 'Zu den sieben Faulen' bezeichnet.
Zuschlag: 1.600 €
14. November 2025 um 14:00 MEZ
Literatur:
Vgl. Krekel-Aalberse, Annelies: Zilver, Silver, Silber. 1880-1940, Art Nouveau und Art Deco. Stuttgart 2001, S. 115 (Abb. 98: Variante, datiert auf um 1928).
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